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Mögliche Tagestouren vom Baliem Valley Resort
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Morgens Fahrt vom Resort zum großen Eingeborenenmarkt vor der Stadt. Hier treffen sich jeden Tag Hunderte von Danis zum Verkauf ihrer Agrarprodukte. Auch traditionelles Kunsthandwerk, wie Steinbeile, Grasfasernetze, Pfeil und Bogen werden hier verkauft. Weiterfahrt zum lokalen Markt an der Wamena-Brücke. Auch hier viele interessante Fotomotive. Besuch des Wasserkraftwerkes am Oberlauf des malerischen Wamenaflusses. In herrlicher Natur nehmen wir hier unser Picknick-Lunch ein. Fahrt zum mächtigen Baliem-Fluss bei Wesaput, wo eine große Hängebrücke zu bewundern ist. Besuch einiger traditioneller Dani-Weiler auf der anderen Flussseite. Vor der Rückfahrt ins Resort besteht noch die Möglichkeit, kleine Einkäufe in Wamena zu erledigen.
Morgens einstündige Fahrt nach Jiwika im mittleren Baliem-Tal. Start einer etwa einstündigen Wanderung bergauf (ca. 300 Höhenmeter) durch einen herrlichen Bergregenwald zur traditionellen Salzquelle des Dani-Stammes. Mit ein wenig Glück treffen wir hier auf einheimische Frauen in Stammestracht und können sie bei ihrer alt überlieferten Technik der Salzgewinnung beobachten. Nach dem Abstieg nehmen wir unser Picknick-Lunch am Fuß des Berges ein. Gemeinsam wandern wir dann zum nahen Kurulu-Weiler, wo eine uralte Mumie des berühmten Dugum-Clans zu bewundern ist. Anschließend zeigen uns die Frauen, wie die mitgebrachte Salzsole weiterverarbeitet wird. In der Nachbarschaft sehen wir noch weitere malerisch-urige Dani-Gehöfte. Überall bieten die freundlichen Ureinwohner traditionelles Kunsthandwerk, Waffen und allerlei Kuriositäten zum Kauf an. Am Nachmittag Rückfahrt zum Resort.
Ganztägiges traditionelles „pig-festival“ in einem urigen Dani-Weiler innerhalb des Resortgeländes oder in der Jiwika-Region. Viele geschmückte Dani-Stammesleute in traditioneller Bekleidung werden an diesem Fest teilnehmen. Solche Kochfeste mit heißen Steinen und Erdgruben sind das wohl interessanteste Erlebnis jeder Neuguinea-Reise. Foto- und Filmfreunde kommen heute voll auf ihre Kosten! Die Einmaligkeit solcher Kochfeste lässt sich mit Worten nur schwer beschreiben, man muss sie mit eigenen Augen gesehen und erlebt haben. Das Mittagessen wird im Festweiler als Picknick-Lunch eingenommen. Selbstverständlich kann jeder Gast auch anschließend direkt aus der traditionellen Kochgrube probieren. Das frisch gegarte Schweinefleisch und die Süßkartoffeln schmecken prima! Am späten Nachmittag wieder zurück zum Resort.
Schon früh am Morgen sollte diese Tour starten. Je nach Witterungsbedingungen (Regen!) kann die Piste durch die hohen Bergregenwälder große Probleme machen! Insgesamt etwa 3stündige Fahrt ab Resort bis zum See in 3.200 Metern Höhe (etwa 90 km). Auf der Fahrt passieren wir sämtliche Vegetationszonen des äquatorialen Neuguinea. Die teilweise savannenartige Landschaft des weiten Baliem-Talgrundes geht über in gigantische Bergnebel- und Bergregenwälder mit monströsen Farnbäumen und Schraubenpalmen. Die Urwaldriesen sind überwuchert mit Moosen, Flechten und Schlingpflanzen. Eine absolut einzigartige Flora. Der Habema-See liegt inmitten eines ausgedehnten Hochmoores umgeben von märchenhaften Wiesen voller Zwergzypressen, Farnbäumchen Rhododendron und unzähligen Orchideenarten. Bei gutem Wetter grandioser Blick auf den Gipfel des nahen Mount Trikora (4.750 m). Picknick-Lunch am See in herrlicher Hochmoorlandschaft. Exkursionen in die nähere Umgebung wetterabhängig möglich. Sollte die Sonne scheinen, kann sogar im See (Sandstrand!) gebadet werden. Nachmittags Rückfahrt zum Resort.
Morgens Start vom Resort aus zu einer etwa einstündigen Wanderung direkt zum Gipfel des nahen Sekan-Bergzuges, der nördlichen Grenze des Resorts. Riesige Felsplatten bilden die Gipfelregion. Von hier aus traumhafte Sicht über das südliche Baliem-Tal sowie das Siepkosi-Tal mit der Resortanlage. Durch traumhafte Vegetation mit unzähligen Blumen, Orchideen, fleischfressenden Pflanzen, Moosen, Flechten, Farnbäumen und Schraubenpalmen geht es zurück zum Resort, wo wir unser Lunch im Restaurant einnehmen. Am Nachmittag dann leichte Wanderung entlang der Ostgrenze des Resorts, vorbei an einsamen Dani-Gehöften und traditionell kultiviertem Gartenland. An einigen Stellen herrliche Ausblicke in romantische Nachbartäler. Am späten Nachmittag sind wir wieder zurück im Resort.
Morgens Fahrt über Wamena in das südliche Baliem-Tal. Bei der Ortschaft Sogogmo, etwa 3 Kilometer vor Kurima, ist die Strasse zu Ende. Hier beginnt unsere Wanderung entlang des mächtigen Baliem-Flusses. Zunächst überqueren wir eine urige Hängebrücke über den hier wild dahintosenden Baliem. Weiter geht es durch romantische Dani-Siedlungen mit terrassierten Feldanlagen und wilden Zuckerrohrhainen. Immer haben wir einen herrlichen Blick über den Fluss und das enge Tal. Gegen Mittag erreichen wir den Kirchplatz von Seinma, wo wir in herrlicher Landschaft unser Picknick-Lunch einnehmen. Vor Kurima überqueren wir abermals eine wildromantische Hängebrücke und bevor wir unser Fahrzeug erreichen, müssen noch einige kleine Seitentäler überwunden werden. Viele einmalige Fotomotive begegnen uns heute. Am späten Nachmittag erreichen wir wieder das Resort.
Morgens Fahrt zur Siepkosi-Kirche. Von hier aus beginnt unsere leichte Wanderung ins Pugima-Tal. Unterwegs passieren wir die Stelle, wo der Yuan-Fluss in einer großen Höhle mit unzähligen Stalagtiten und Stalagmiten wieder an die Oberfläche kommt. Das weite und fruchtbare Pugima-Tal ist stark besiedelt mit großen Garten- und Feldanlagen der Bergpapuas. In einem Gehöft besuchen wir die wohl einzige Töpferei im Tal. Unter einfachsten Verhältnissen werden hier wunderschöne Tonobjekte – viele davon gehören zum festen Resort-Inventar – hergestellt. Gegen Mittag erreichen wir den Baliem-Fluss in der Region Wesaput, wo wir in freier Natur unser Picknick-Lunch einnehmen. Bevor wir unser Fahrzeug erreichen, muss eine große Hängebrücke über den Fluss überquert werden. Rückfahrt ins Resort über Wamena, wobei noch Gelegenheit für kleine Einkäufe besteht.
Nach dem Frühstück Fahrt über Jiwika und Kurulu weiter ins nördliche Baliem-Tal. Einige Kilometer hinter Kurulu besuchen wir die berühmte Höhle Kotilola mit riesigen Stalagtiten und Stalagmiten. Der gewaltige Höhlenraum ist stellenweise eingebrochen, was eine üppige Vegetation begünstigt. Weiterfahrt Richtung Norden zum Marktflecken Uwosilomo, wo weitere Fotomotive auf uns warten. Von hier aus geht die Fahrt hoch in die Berge zum Pass-Valley. Dichte Bergregenwälder mit phantastischer Vegetation säumen den Weg. An einer landschaftlich geeigneten Stelle nehmen wir unser Picknick-Lunch ein. Exkursionen in die herrliche Botanik sind möglich. Auf der Rückfahrt noch Abstecher nach Meagaima, wo in einem kleinen Weiler direkt am Baliem-Fluss eine alte Häuptlingsmumie zu sehen ist. Um diesen versteckten Weiler zu erreichen, muss eine etwa 30minütige Wanderung einkalkuliert werden. Rückfahrt zum Resort, wo wir am späten Nachmittag ankommen werden.
Morgens zunächst Fahrt über den großen Eingeborenenmarkt von Wamena weiter zur ausgebauten Strasse entlang der westlichen Talseite. Die Landschaft der westlichen Talseite unterscheidet sich deutlich von der der Ostseite. Hier im Westen dominieren weite Grassavannen; öfter passieren wir hohe Akazienwälder in Flussnähe. Jederzeit können auf dieser Aussichtsfahrt auf Wunsch Fotostopps eingelegt werden. An den größeren Marktflecken Elagaima und Kimbim verweilen wir kurz. In der Region Pyramid ist – abhängig vom Wetter und Straßenzustand – eine Fahrt auf den kegelförmigen Magi-Berg geplant, von wo aus man einen interessanten Blick über den West-Baliem-Fluss hat. Picknick-Lunch an geeigneter Stelle. Die Siedlung Pyramid im nördlichen Baliem-Tal war eine der ersten Missionsstationen Anfang der 50er Jahre im Hochland von West-Papua. Später gemütliche Rückfahrt zum Resort (Tageskilometerleistung insgesamt ca. 180 Kilometer).
Morgens Fahrt über Wamena entlang der mittleren Talstraße in Richtung Norden (flussaufwärts) bis in die Region Assologaima. Mit dem Fahrzeug und unserem großen Schlauchboot (Zuladung bis 2,5 Tonnen) können wir bis zum Flussufer fahren. Beginn der Bootstour flussabwärts bis zur Hängebrücke von Wesaput. Die gemütliche Fahrt geht vorbei an prächtigen Auewäldern , wilden Zuckerrohrhainen und Schraubenpalmen. Immer wieder sehen wir urige, versteckt gelegene Dani-Weiler im Schatten riesiger Akazienbäume am Ufer. Mittagspause mit Picknick-Lunch an geeigneter Stelle am Flussufer. Wir beobachten, wie Danifrauen ihre Süßkartoffeln waschen und vereinzelt begegnen uns auch Eingeborene in primitiven Einbäumen. Am Nachmittag erreichen wir die Hängebrücke bei Wesaput, wo unser Fahrzeug auf uns wartet. Nachdem das Schlauchboot wieder sicher auf dem Fahrzeugdach verstaut ist, treten wir die Rückfahrt zum Resort an. Bruttopreise 2011/2012 der Tagestouren pro Person in EUR:
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